Stell dir vor, du baust deine neuen Wände, Decken und spachtelst sie selbst - und sparst dabei bis zu 2.000 Euro. Kein Wunder, dass immer mehr Bauherren in Deutschland auf Trockenbau-Eigenleistung setzen. Kein komplizierter Beton, keine schweren Lasten, nur Gipskartonplatten, Metallprofile und ein paar Werkzeuge. Aber ist das wirklich so einfach? Und was passiert, wenn du etwas falsch machst?
Warum Trockenbau die perfekte Eigenleistung ist
Im Vergleich zu Elektro- oder Sanitärarbeiten ist Trockenbau einer der sichersten Bereiche für Eigenleistungen. Kein Wasser, das in die Nachbarwohnung läuft. Kein Strom, der dich erschlägt. Wenn du eine Wand falsch montierst, bleibt sie meistens stehen - sie wird nur schief oder rissig. Und das lässt sich reparieren. Laut einer Umfrage von musterhaus.net (2023) wählen 68 % der Bauherren Trockenbau als Eigenleistung - deutlich mehr als bei jeder anderen Ausbaustufe. Warum? Weil die Materialkosten niedrig sind und die Lohnkosten hoch. Ein Handwerker berechnet zwischen 60 und 80 Euro pro Quadratmeter für eine komplette Trockenbauwand. Du zahlst nur 20 bis 30 Euro für die Platten, Profile und Spachtelmasse. Der Unterschied? Bis zu 50 Euro pro m² - das sind 1.500 Euro bei 30 m² Wandfläche.Was du brauchst: Material und Werkzeug
Du brauchst nicht viel, aber das Richtige. Für Wände verwendest du Gipskartonplatten (GKP) mit 12,5 mm Dicke. Für Decken brauchst du mindestens 15 mm, sonst knickt die Platte unter ihrem eigenen Gewicht durch. Die Platten sind leicht, aber groß - 2,50 m × 1,25 m sind Standard. Ein Anfänger schafft mit zwei Helfern etwa 10 m² pro Tag. Erfahrene Heimwerker schaffen bis zu 20 m². Die Grundausstattung:- Stichsäge mit Gipskartonsägeblatt (für präzise Schnitte)
- Wasserwaagenlaser (ab 150 € - unverzichtbar!)
- Metallprofil-Set (U- und C-Profile, 50 mm oder 75 mm Breite)
- Schraubenzieher mit Torsionsbegrenzung (für Gipskarton-Schrauben)
- Spachtelmasse-Mischer (ab 80 € - spart Stunden Handarbeit)
- Füllspachtel, Feinspachtel, Grundierung
- Atemschutzmaske FFP3 (Gipsstaub ist kein Spielzeug)
- Abstandshalter für die Profile (verhindern, dass die Platte zu fest an der Wand liegt)
Einige Bauherren unterschätzen den Laser. Ohne ihn wirst du Wände bauen, die wie eine Wellenlänge aussehen. Schon 3 mm Abweichung pro Meter - das ist weniger als die Breite eines Fingers - führen zu sichtbaren Unebenheiten nach dem Spachteln. Das ist kein Problem, wenn du später tapezierst. Aber wenn du streichst, siehst du jede Wölbung.
Wände bauen: Schritt für Schritt
1. Planung: Zeichne die Wandposition auf den Boden und die Decke. Achte auf Türen, Steckdosen, Lüftung. Nutze den Laser, um die Linien genau zu übertragen. 2. Profile montieren: Befestige die U-Profile (Unter- und Oberkante) mit Dübeln oder Beton-Nagelbolzen. Danach die C-Profile senkrecht im Abstand von 40 bis 60 cm. Die Profile müssen waagerecht und senkrecht sein - sonst wird die Wand krumm. Prüfe jede Reihe mit der Wasserwaage. Ein Fehler hier, und du zahlst später doppelt. 3. Platten anbringen: Schneide die Platten zurecht. Beginne oben, dann nach unten. Schraube die Platten mit Abstand von 15 cm an die Profile. Die Schrauben sollten 1 cm unter der Oberfläche sitzen - nicht zu tief, nicht zu flach. Lasse 3 mm Abstand zwischen den Platten. Das ist wichtig für die Fugen. 4. Verkleben von Ecken: Verwende spezielle Eckenprofile aus Kunststoff oder Metall. Diese verhindern, dass die Ecken abbrechen. Klebe sie mit Füllspachtel an.Decken: Was du anders machst
Decken sind schwieriger als Wände. Warum? Weil du von unten arbeitest. Die Platten wiegen 12 kg pro m². Du brauchst mindestens zwei Personen. Die Profile müssen dichter sein - max. 40 cm Abstand. Die Platten werden quer verlegt, nicht senkrecht. Das gibt mehr Stabilität. Und du brauchst mehr Spachtelmasse, weil die Decke später sichtbar ist - keine Tapete, die Fehler versteckt.
Spachteln: Die entscheidende Phase
Spachteln ist kein Malen. Es ist ein dreistufiger Prozess.- Erste Schicht: Füllspachtel in die Fugen und Schraubenlöcher. Mit einem breiten Spachtel (15-20 cm) glattziehen. Trocknungszeit: 24 Stunden.
- Zweite Schicht: Feinspachtel auftragen. Jetzt geht es um Oberfläche. Mit einem 25-30 cm Spachtel arbeiten. Trocknungszeit: 24-48 Stunden, je nach Luftfeuchtigkeit.
- Dritte Schicht: Feinspachtel mit feinem Schwamm oder feinem Sandpapier (120er) abreiben. Danach grundieren. Nur dann tapezierst oder streichst du.
Wichtig: Keine Spachtelmasse aus dem Baumarkt mit „für Anfänger“ auf der Packung. Die ist oft zu fettig und reißt später. Nutze Produkte von Knauf, Rigips oder Schönox. Sie sind speziell für Gipskarton entwickelt.
Was du nicht selber machen solltest
Trockenbau ist sicher - aber nicht immer. Wenn du Schallschutz brauchst, z. B. zwischen Wohnung und Nachbar, dann brauchst du spezielle Dämmplatten, elastische Befestigungen und Dampfbremsen. Das ist kein Job für den Wochenend-Heimwerker. Fehler hier führen zu Nachbarschaftsstreitigkeiten. Auch bei Brandschutzwänden (z. B. im Treppenhaus) musst du auf die Feuerwiderstandsklasse achten. Das ist nicht mit Standard-GKP zu machen. Laut Bauexperten von Schwaebisch Hall (2023) sind 32 % der Fehler bei Eigenleistungen auf falsche Abdichtungen an Anschlüssen zurückzuführen - besonders an Fenstern, Türen und Rohrleitungen.Dokumentation: Dein Schlüssel zur Muskelhypothek
Wenn du die Eigenleistung bei deiner Bank als Eigenkapital geltend machen willst, brauchst du Nachweise. Die meisten Banken - wie die Berliner Sparkasse oder die VR Bank - verlangen:- Fotos von jedem Arbeitsschritt (Profile montiert, Platten angebracht, Spachtelarbeit)
- Rechnungen für alle Materialien (mit Datum und Adresse)
- Eine schriftliche Bestätigung von einem Architekten oder Bauleiter, dass die Arbeit fachgerecht ist
- Arbeitsprotokoll: Datum, Uhrzeit, geleistete Stunden, geleistete Arbeit
Du kannst bis zu 15 % der Bausumme durch Eigenleistung anrechnen. Bei einem 300.000 €-Haus sind das 45.000 € - das kann dir einen besseren Zinssatz bringen. Aber: Ohne Dokumentation, keine Anrechnung. Keine Ausnahme.
Was schiefgehen kann - und wie du es vermeidest
Die häufigsten Fehler bei Trockenbau-Eigenleistungen:- Kein Laser: 41 % der Bauherren haben schief verlaufende Wände - weil sie nur mit der alten Wasserwaage gearbeitet haben.
- Falsche Spachtelmasse: 31 % der Risse entstehen, weil zu billige oder ungeeignete Masse verwendet wurde.
- Zu wenig Trocknungszeit: 26 % der Nachbesserungen passieren, weil die nächste Schicht zu früh aufgetragen wurde.
- Nicht vorbohren: 43 % der Risse in den Platten entstehen, weil die Schrauben direkt in das Metallprofil geschraubt wurden - ohne Vorbereitung. Die Platte reißt.
Die Lösung? Lies die Anleitungen der Hersteller. Nutze Apps wie „Trockenbau Coach“ (seit Q4 2023 verfügbar). Sie zeigen dir Schritt für Schritt, wie du richtig arbeitest - mit Videos und Erinnerungen für Trocknungszeiten.
Wie lange dauert es?
Ein erfahrener Heimwerker braucht 50-60 Stunden für 100 m² (Wände + Decken + Spachteln). Ein Anfänger braucht 80-100 Stunden. Das sind 2-3 Wochen am Wochenende. Du musst realistisch sein. Viele Bauherren unterschätzen die Zeit. 63 % der Unzufriedenen in der Instagram-Umfrage von @Bauherren_Rat (2023) sagten: „Ich dachte, ich schaffe das in 2 Wochen. Es dauerte 6.“Was bleibt - und was du wirklich gewinnst
Die Zahlen sprechen für sich: 58 % der Bauherren sind mit ihrer Eigenleistung zufrieden, 82 % sagen: „Ich fühle mich stolz, das selbst gemacht zu haben.“ Die Kosteneinsparung ist real. Die Qualität kann professionell sein - wenn du geduldig bist und dich an die Regeln hältst.Die Zukunft gehört den Bauherren, die wissen, was sie tun. Der Anteil der Eigenleistungen im deutschen Wohnungsbau ist von 18 % (2018) auf 27 % (2023) gestiegen. Bis 2027 soll er bei Trockenbau bei 35 % liegen. Warum? Weil die Handwerkerpreise steigen - und die Materialpreise stabil bleiben. Gipskarton kostet seit 2020 konstant 2,50-3,50 € pro m². Die Lohnkosten steigen jährlich um 3-5 %. Du hast also immer mehr Grund, selbst zu bauen.
Kann ich Trockenbau wirklich als Eigenleistung bei der Bank anrechnen?
Ja, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Die meisten Banken, wie Sparkasse Berlin oder VR Bank, akzeptieren bis zu 10-15 % der Bausumme als Eigenleistung. Du brauchst Fotos, Materialrechnungen, ein Arbeitsprotokoll und eine Bestätigung von einem Architekten oder Bauunternehmer, dass die Arbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. Ohne Nachweise keine Anrechnung.
Wie viel kostet eine Trockenbauwand pro Quadratmeter als Eigenleistung?
Als Eigenleistung zahlst du nur die Materialkosten: ca. 20-30 € pro m². Dazu kommen Werkzeugkosten - aber die sind einmalig. Ein Handwerker verlangt 60-80 € pro m². Du sparst also 40-60 € pro Quadratmeter. Bei 50 m² sind das 2.000-3.000 €.
Welche Gipskartonplatten sind für Anfänger am besten?
Für Wände: GKP 12,5 mm von Knauf oder Rigips. Für Decken: mindestens 15 mm. Wähle Standardplatten - nicht Brandschutz- oder Schallschutzplatten, wenn du kein Fachwissen hast. Diese erfordern spezielle Montage und sind teurer. Beginne mit einfachen Wänden ohne technische Anforderungen.
Muss ich eine Bauhelferversicherung abschließen?
Ja, das ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn du selbst arbeitest. Die Versicherung deckt Unfälle auf der Baustelle ab. Sie kostet 50-100 € pro Jahr und ist bei den meisten Versicherern über den Hausbau- oder Privathaftpflicht-Vertrag erhältlich. Ohne Versicherung riskierst du, dass deine private Haftpflicht nicht zahlt.
Wie lange dauert das Spachteln, bis ich streichen kann?
Mindestens 72 Stunden. Erste Schicht: 24 Stunden trocknen. Zweite Schicht: 24-48 Stunden. Dann abschleifen und grundieren. Danach mindestens 24 Stunden warten, bevor du streichst. Bei hoher Luftfeuchtigkeit oder kalten Räumen verlängert sich die Zeit. Nie überstürzen - sonst reißt der Spachtel.
Sharon O'Connor
November 24, 2025 AT 12:09Ich hab das letztes Jahr gemacht und dachte, ich bin ein Genie. Bis ich die Decke gespachtelt hab und plötzlich wie ein Mondlandschaft ausgesehen hat. Kein Laser = kein Leben. 😅
Alexander Beck
November 26, 2025 AT 10:40Leute ihr denkt ihr spart Geld aber ihr verschwendet eure Lebenszeit. Wer nicht mal eine Wand gerade kriegt sollte lieber den Handwerker bezahlen. Ich hab schon 3 Leute gesehen die nach 3 Monaten ihre Wände neu machen mussten weil sie zu faul waren die Anleitung zu lesen. Gipsstaub ist kein Spielzeug aber ihr denkt ihr seid Bauexperten weil ihr YouTube geschaut habt.
KARL TSOU
November 26, 2025 AT 22:45Ich hab das letzte Woche abgeschlossen und es war stressig aber total befriedigend. Der Laser war der beste Kauf. 150 Euro für eine Sache die dich vor dem Chaos rettet? Ja. Und die Spachtelmasse von Knauf – kein Vergleich zu den Billigmarken. Ich hab auch die Bauhelferversicherung gemacht, das ist kein Luxus, das ist Pflicht. Wer das nicht macht, der spielt mit dem Feuer. Aber insgesamt: absolut machbar. Nur nicht überstürzen.
Tanja Marfo
November 27, 2025 AT 12:18Der Text hat 17 mal den Satz 'du musst' und kein Komma nach 'deshalb' oder 'zudem' – das ist kein Ratgeber das ist ein Sprachverbrechen. Wer das liest und glaubt er kann bauen der wird später mit einer schiefen Wand und einer Rechnung von einem Profi enden. Und bitte keine 'Füllspachtel' mit großem F. Das ist kein Eigenname.
An Bourmanne
November 27, 2025 AT 23:33Also ich find das total übertrieben. Wer braucht schon einen Laser? Mein Opa hat mit einer Wasserwaage und einem Stück Schnur eine ganze Wohnung gebaut. Und jetzt wohnt er in einem Haus das 50 Jahre hält. Ihr macht alles zu kompliziert. Und wer sagt, dass man 15 % der Bausumme anrechnen kann? Ich hab das bei meiner Bank versucht – die haben mich ausgelacht. Das ist nur Marketing für Baumärkte.
matthew canning
November 28, 2025 AT 03:15Die ökonomische Rationalität der Eigenleistung im Kontext des neoliberalen Bauwesens stellt eine interessante Entkopplung von professioneller Arbeit dar. Die monetäre Einsparung ist zwar quantifizierbar, doch die kognitive und physische Externalisierung von Risiken – insbesondere hinsichtlich der Haftungsfragen – bleibt in der öffentlichen Debatte weitgehend unreflektiert. Die dokumentarische Anrechnungsfähigkeit durch Banken ist kein Recht, sondern eine konstruierte soziale Konvention, die auf der Illusion von Transparenz basiert.
Erwin Kamaruddin S A
November 28, 2025 AT 09:15Kein Laser = schief. Punkt.
Tímea Szalkai
November 29, 2025 AT 18:34Wieso soll man in Deutschland etwas mit Billigmaterial machen? In Österreich würden wir das nicht machen. Wir haben hier echte Handwerker und echte Platten. Wer das hier macht, der hat keine Ahnung von Qualität. Und wer sagt, dass das mit der Bank klappt? Das ist nur ein Märchen für Leute die nicht wissen wie echte Bauvorschriften sind. Wir haben in Österreich einen richtigen Brandschutz und keine Gipskarton-Party.
Alexander Lex
November 30, 2025 AT 15:13Ich hab vor 2 Jahren meinen Keller gemacht – total stressig, aber das beste Gefühl, das ich seit Jahren hatte. Die erste Schicht Spachtel war ein Albtraum. Die zweite war okay. Die dritte? Habe ich fast geweint vor Glück. Und ja – der Laser hat mich gerettet. Aber am wichtigsten: Ich hab mich nicht unter Druck gesetzt. Jeden Samstag 4 Stunden. Nicht mehr. Sonst wird’s zum Albtraum. Und nein, ich hab nicht 100 m² geschafft. Aber 30 m² – und die sehen professionell aus. Ihr könnt das. Aber langsam. Und mit Respekt vor dem Material.
Joshua Halloran
Dezember 1, 2025 AT 00:24While the economic incentives for DIY drywall construction are empirically significant, the latent risk profile associated with inadequate technical execution remains underreported in popular media. The statistical correlation between laser omission and structural deviation (41%) suggests a systemic cognitive bias among amateur builders regarding spatial precision. Furthermore, the regulatory acceptance of self-performed labor by financial institutions is contingent upon documentation protocols that are inconsistently enforced across federal states. One must question whether the perceived autonomy is, in fact, a form of coerced self-exploitation under the guise of fiscal prudence.
Lucas Schmidt
Dezember 1, 2025 AT 14:43Aha. Also jetzt soll ich glauben, dass der Staat uns dazu auffordert, selbst zu bauen, damit die Handwerker nicht mehr so viel Geld verdienen? Und die Banken lassen das mit der Anrechnung zu? Wieso? Weil sie wissen, dass wir später die Wände neu machen und dann wieder Kredite brauchen? Das ist ein perfekter Kreislauf. Gipskarton als soziale Kontrolle. Die Hersteller verkaufen die Platten, die Banken verkaufen die Kredite, und wir verkaufen unsere Freizeit. Brilliant.
Christian Kliebe
Dezember 3, 2025 AT 04:57YESSSSSS!!! Ich hab das letztes Jahr gemacht und es war wie ein Video-Game, aber mit echtem Staub und echtem Erfolg!!! 🎉 Ich hab den Laser gekauft, hab mir die Spachtelmasse von Knauf besorgt, und am Ende war die Decke so glatt, dass meine Freundin gesagt hat: 'Das sieht aus wie von Profis!' Ich hab 3 Wochen gebraucht, aber ich hab jeden Tag gefeiert, wenn ich eine Platte draufgeschraubt hab. Und der Abstandshalter? DER HÄLT DAS LEBEN ZUSAMMEN!!! 🙌 Wer das nicht macht, der baut eine Wand für den Müll. Aber ihr könnt das! Glaubt an euch! Und trinkt Wasser! Und macht Pausen! Und lasst euch nicht von den Nörglern runterziehen!!!
Kristine Haynes
Dezember 3, 2025 AT 22:38I completed my drywall project last autumn. The laser level was indispensable. I used Rigips 12.5 mm for walls and 15 mm for ceiling. Applied three layers of spackle with 48-hour drying intervals. Documented every step with timestamped photos and kept receipts. The bank accepted the claim without issue. The work is durable, and the personal satisfaction is immeasurable. Proceed with patience and precision.
Christian Mosso
Dezember 4, 2025 AT 18:45Die 68 % Umfrage von musterhaus.net? Die haben 200 Leute befragt, die schon mal eine Wand gebaut haben. Das ist kein repräsentativer Querschnitt, das ist ein Self-Selection-Bias. Die Leute, die es nicht geschafft haben, haben nicht mitgemacht. Und die 15 % Anrechnung? Das ist eine Ausnahme, nicht die Regel. Meine Bank hat gesagt: 'Wenn Sie das selbst gemacht haben, dann ist es kein Eigenkapital, das ist ein Geschenk an sich selbst.' Also stoppt mit den falschen Versprechen.
Julius Presto
Dezember 5, 2025 AT 10:59Hey Leute, ich hab das letzte Jahr mit meiner Frau gemacht – wir waren beide absolute Anfänger. Wir haben uns ein paar YouTube-Videos angeschaut, die von einem echten Handwerker gemacht wurden, nicht von einem Influencer. Und wir haben uns gesagt: Keine Eile. Jeden Samstag 3 Stunden. Wir haben den Laser gemietet, nicht gekauft – 30 Euro für 2 Tage. Und die Spachtelmasse? Knauf. Kein Kompromiss. Und wisst ihr was? Die Wand sieht aus wie von einem Profi. Und wir haben 2.000 Euro gespart. Aber das Wichtigste: Wir haben gelernt, wie ein Haus funktioniert. Und das ist mehr als Geld. Ihr könnt das. Glaubt mir. Es ist nicht perfekt, aber es ist euer Haus.
Mattis Manzel
Dezember 5, 2025 AT 16:27Ich hab das letztes Jahr gemacht und ich bin so stolz 😊✨ Der Laser hat mein Leben gerettet. Die Spachtelmasse von Schönox? Absolute Empfehlung. Und die Bauhelferversicherung? Habe ich mit der Haftpflicht verknüpft – 70 Euro im Jahr. Kein Stress. Und jetzt schaut meine Wand aus wie aus einem Musterhaus. Ich hab es nicht perfekt gemacht, aber ich hab es gemacht. Und das zählt. Jeder Schritt war ein Erfolg. Ihr könnt das. Und wenn ihr Hilfe braucht, fragt in der Baustelle nach – die Handwerker sind oft super hilfsbereit. 💪🏠
Alexander Beck
Dezember 7, 2025 AT 05:38Und jetzt kommt der Typ mit dem Laser und sagt, er hat alles richtig gemacht. Aber du hast den Abstandshalter vergessen, oder? Ich hab dir doch gesagt, dass die Platte zu fest an der Wand liegt. Und jetzt reißt die Fuge nach 6 Monaten. Ich hab es dir doch gesagt. Du hättest den Handwerker bezahlen sollen.
Alexander Lex
Dezember 8, 2025 AT 03:37Ich hab den Abstandshalter benutzt. Und die Fuge reißt nicht. Weil ich 48 Stunden gewartet hab. Und weil ich die richtige Masse genommen hab. Du hast recht: Wer es nicht macht, der sollte es lassen. Aber wer es macht, der sollte es richtig machen. Und das hab ich. Danke für den Hinweis – aber ich hab’s gelernt.