Gartenmöbel Produktion: So entstehen robuste und wetterfeste Möbel
Wer sich Gartenmöbel zulegen will, fragt sich oft: Wie werden diese Möbel eigentlich hergestellt, und welche Materialien eignen sich am besten für draußen? Die Produktion von Gartenmöbeln ist kein Geheimnis, doch es lohnt sich, die einzelnen Schritte und Werkstoffe zu kennen. So fällt die Wahl leichter und Sie können sicher sein, dass Ihre Möbel auch bei Wind und Wetter lange Freude bereiten.
Meistens startet der Prozess mit der Auswahl des passenden Materials. Holz ist beliebt, bringt aber ohne Behandlung schnell Probleme wie Schimmel und Verrottung mit sich. Deswegen greifen viele Hersteller auf Edelstahlexakte, Aluminium oder Kunststoff zurück. Diese Werkstoffe sind nicht nur wetterfest, sondern auch pflegeleicht und behalten lange ihre Optik.
Materialwahl: Was hält wirklich lange im Garten?
Wenn Sie Gartenmöbel kaufen wollen, dann sollten Sie wissen: Edelstahl ist fast unverwüstlich und widersteht Rost und Korrosion, besonders wenn es hochwertig verarbeitet ist. Aluminium ist leichter und ebenso wetterfest, kann aber bei billigen Varianten anfällig für Kratzer sein. Kunststoffmöbel sind günstig und pflegeleicht, allerdings variiert die Qualität stark. Achten Sie auf UV-beständige Kunststoffe, sonst leiden Farbe und Stabilität unter Sonne und Regen.
Holzliebhaber sollten auf Hölzer wie Teak oder Accoya setzen. Diese Arten wachsen sehr langsam und enthalten natürliche Öle, die Schutz vor Feuchtigkeit bieten. Bei günstigeren Hölzern hilft eine regelmäßige Behandlung mit speziellen Pflegeölen oder Lasuren, um die Lebensdauer zu verlängern.
Tipps für eine lange Lebensdauer und einfache Pflege
Selbst die besten Materialien brauchen Pflege, damit Gartenmöbel nicht nach einer Saison wackelig oder unansehnlich werden. Eine Abdeckung schützt vor Schmutz und starker Witterung, wenn Sie die Möbel im Winter oder bei schlechtem Wetter nicht nutzen. Regelmäßiges Reinigen mit mildem Reinigungsmittel oder einer Bürste verhindert, dass sich Schmutz und Algen festsetzen.
Manchmal lohnt es sich, nach Herstellern zu schauen, die ihre Gartenmöbel noch in Handarbeit fertigen. Dort bekommt man nicht nur ein individuelles Produkt, sondern oft auch bessere Qualität. Vor allem wenn Sie auf maßgefertigte oder spezielle Designs Wert legen, zahlt sich das aus.
Fazit: Gartenmöbel Produktion ist heute ein Mix aus traditionellem Handwerk und moderner Technik. Wer weiß, wie die Möbel entstehen und welche Materialien perfekt für den Garten sind, trifft bessere Entscheidungen und sorgt dafür, dass der Garten zum Lieblingsplatz wird. Und denken Sie daran: Gute Pflege verlängert die Lebensdauer und damit auch den Spaß an Ihren Möbeln – ganz ohne aufwendigen Aufwand.

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- von Helmut Schröder
- an 28 Mai 2025