Leerstandsrisiko: Wie Sie Ihre Immobilie vor Leerstand schützen
Ein Leerstandsrisiko, die Gefahr, dass eine Immobilie über längere Zeit unbesetzt bleibt und keine Mieteinnahmen generiert. Auch bekannt als Mietausfallrisiko, ist es eine der stillen Gefahren für Eigentümer von Mietimmobilien – besonders in Zeiten hoher Zinsen und wachsender Sanierungsanforderungen. Viele denken, Leerstand passiert anderen. Doch in Altbauten mit hohen Sanierungskosten, bei zu hohen Mieten oder fehlender Modernisierung kann es jeden treffen. Ein Mieter zieht aus, die Renovierung dauert länger als geplant, und plötzlich steht die Wohnung leer – mit laufenden Kosten, aber ohne Einkommen.
Das Leerstandsrisiko, die Gefahr, dass eine Immobilie über längere Zeit unbesetzt bleibt und keine Mieteinnahmen generiert. Auch bekannt als Mietausfallrisiko, ist es eine der stillen Gefahren für Eigentümer von Mietimmobilien – besonders in Zeiten hoher Zinsen und wachsender Sanierungsanforderungen. Viele denken, Leerstand passiert anderen. Doch in Altbauten mit hohen Sanierungskosten, bei zu hohen Mieten oder fehlender Modernisierung kann es jeden treffen. Ein Mieter zieht aus, die Renovierung dauert länger als geplant, und plötzlich steht die Wohnung leer – mit laufenden Kosten, aber ohne Einkommen.
Ein Sanierungskosten, die Ausgaben für Modernisierungen wie Dämmung, Fenster oder Heizung, die den Wert und die Mietaufnahme erhöhen sind oft notwendig – aber sie können auch zum Problem werden, wenn sie nicht richtig geplant sind. Wer 50.000 Euro in die Dachdämmung investiert, aber danach drei Monate ohne Mieter sitzt, hat bereits 1.500 Euro an Miete verloren – und das, bevor der neue Mieter einzieht. Und wer die Miete nach der Sanierung zu hoch ansetzt, verliert potenzielle Mieter an günstigere Alternativen. Das Mieterhöhung, die gesetzlich zulässige Erhöhung der Miete nach Modernisierung, die den Wert der Wohnung widerspiegeln soll ist kein Automatismus. Sie braucht Akzeptanz – und eine Wohnung, die wirklich attraktiv ist.
Die Immobilienfinanzierung, die Art und Weise, wie eine Immobilie finanziert wird, einschließlich Zinsbindung, Tilgung und Rücklagen für unerwartete Ausgaben entscheidet mit darüber, ob Sie Leerstand überstehen können. Wer nur mit 1 % Tilgung und keiner Rücklage plant, ist bei einem Mieterausfall schnell am Ende. Wer dagegen eine 15-jährige Zinsbindung wählt und 2,5 % Tilgung macht, hat mehr Spielraum – und kann auch mal drei Monate ohne Miete auskommen. Wer seine Immobilie als Kapitalanlage sieht, muss Leerstand als Kostenfaktor rechnen – nicht als Ausnahme.
Was Sie hier finden, sind keine Theorien. Das sind konkrete Beiträge von Eigentümern, die Leerstand verhindert haben – durch richtige Dämmung, kluge Mieterhöhung, realistische Finanzierung und den richtigen Zeitpunkt für Sanierungen. Sie sehen, wie andere mit den gleichen Herausforderungen umgegangen sind: mit Dämmstoffen, die Schimmel verhindern, mit Blower-Door-Tests, die Luftdichtheit beweisen, mit Kostenübersichten, die zeigen, wann sich was lohnt. Hier geht es nicht darum, was möglich ist. Sondern darum, was funktioniert – und wie Sie vermeiden, dass Ihre Immobilie zur Kostenfalle wird.
Leerstandsrisiko in Mietimmobilien: So sichern Sie sich als Vermieter ab
- von Benjamin Alisic
- an 26 Nov 2025
Leerstandsrisiko kann Ihre Mietimmobilie zur finanziellen Belastung machen. Erfahren Sie, wie Sie sich mit Versicherung, Digitalisierung und schnellem Handeln schützen - und was passiert, wenn Sie nichts tun.